Skip to main content

Start in die kaufmännische Königsklasse!

Für Schulabgänger ist die Ausbildung zum Steuerfachangestellten eine gute Wahl. Absolventen sind gefragt und die weiteren Aufstiegschancen sind gut. Wir erklären Ihnen, was dieser Beruf alles bietet.

Aufmerksame Leser unserer Mandantenzeitschrift tatort:Steuern und unseres Newsletters können es bestätigen: Das Steuerrecht ist alles andere als trocken und langweilig. Dennoch hat der Beruf des Steuerfachangestellten unter jungen Leuten häufig genau dieses Image. „Dabei gibt es kaum andere kaufmännische Berufe, die so vielfältig, lebensnah und spannend sind, wie der des Steuerfachangestellten“ weiß Angela Bernau zu berichten. Sie arbeitet seit vielen Jahren bei uns, hat sich zur Steuerfachwirtin fortgebildet und kann sich keinen anderen Beruf mehr vorstellen: "Mich reizt der Einblick in Unternehmen verschiedenster Branchen, das Gestaltungspotenzial und der Umgang mit den Menschen."

In ihrem Arbeitsalltag unterstützen Steuerfachangestellte bei der Beratung von Mandanten, bearbeiten Steuererklärungen und prüfen Bescheide. Sie erstellen die Buchführung für Unternehmen und korrespondieren mit Finanzämtern und Sozialversicherungsträgern.

Steuern wird es immer geben und Arbeit gibt es mehr als genug. Steuerfachangestellte finden diese in Kanzleien von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Fachabteilungen von Unternehmen. Wer die Ausbildung geschafft hat, kann in jedem kaufmännischen Bereich arbeiten. Steuerfachangestellte sind daher gefragt und gehören zur Königsklasse der kaufmännischen Berufe. Einen vorgeschriebenen Schulabschluss gibt es dennoch nicht; mehr als die Hälfte der Auszubildenden haben jedoch Abitur.

Was muss ein Steuerfachangestellter mitbringen? Neben juristischen Interessen sind ein sicheres Auftreten, Kommunikationsfähigkeit, Genauigkeit und Pünktlichkeit besonders wichtig. „Weil sich die Gesetze ständig ändern, lernt man in diesem Beruf nie aus“, weiß Angela Bernau zu berichten. Aber genau dies ist der Reiz. Und langweilig wird es dadurch eben nie.
Wer sich nach der Lehre weiter fortbildet, hat alle Chancen, auf der Karriereleier ganz nach oben zu klettern. Nach einigen Jahren praktischer Berufserfahrung steht sogar die Steuerberaterprüfung offen. 

Die Ausbildung dauert zweieinhalb bis drei Jahre. In einigen Bundesländern kann die Ausbildung mit dem Abitur oder auch einem Bachelor-Studium verknüpft werden.

Mehr Informationen zu diesem interessanten Beruf erhalten Sie im Internet unter 
www.mehr-als-du-denkst.de und natürlich bei uns.